Felipe Massa und Valtteri Bottas hatten aufgrund des Regens mit schwierigen Bedingungen zu kämpfen.
Felipe Massa qualifizierte sich beim Qualifying auf Platz 13 und sein Teamkollege Valtteri Bottas erzielte Platz 15. Zu allem Überfluss musste Bottas heute auch eine Strafe von drei Startplätzen hinnehmen, weil er Daniel Ricciardo in Q2 aufgehalten haben soll.
Im Gegensatz zu Sauber bevorzugt Williams Martini Racing trockenes Wetter. „Für uns war der heutige Tag eine Herausforderung“, so Rod Nelson und: „Das Wetter hier ist unbeständig und wir wissen nie, was im nächsten Augenblick passiert.“
„Das Auto war unter diesen Wetterbedingungen nur sehr schwer zu fahren. Die Reifen entwickelten so gut wie keinen Gripp. Das Auto war instabil“, so Felipe Massa. „Wenn die Strecke trocken ist hätten wir mit Sicherheit eine gute Ausgangsbasis auf Platz 6. Mit dem heutigen Resultat bin ich nicht wirklich zufrieden, da wir mehr erreichen hätten können. Gut ist, dass das Auto in Sachen Rundenzeit nah dran zu sein scheint. Das sollte uns morgen beim Überholen helfen. Ich hoffe das morgen besseres Wetter vorherrscht, damit können wir auch automatisch bessere Ergebnisse erzielen.“
Williams Martini Racing hat heute sowohl Intermediates sowie auch die Regenreifen ausprobiert und musste feststellen, dass mit keiner der beiden Reifentypen der Grip erreicht werden konnte. „Je mehr Wasser auf der Strecke war, desto größere Probleme hatten wir mit dem Antrieb an der Hinterachse“, so Bottas.
„Im Großen und Ganzen war es ein enttäuschter Tag für uns“, so Nelson. „In Q2 wollte Valtteri auf den Intermediates raus, während Felipe spürte, dass Regenreifen die beste Wahl seien. Mit zunehmendem Regen haben beide über den fehlenden Antrieb in der Hinterachse geklagt. Die Reifen wurden getauscht, mit dem Ziel uns zu verbessern. Trotzdem konnte die Rundenzeit nicht erreicht werden, um in Q3 vorzudringen. Das Auto macht bei Regen Probleme und das müssen wir analysieren, um im morgigen Rennen Verbesserungen erzielen zu können.“
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