Carlos Sainz hat sich bereits gut bei Williams eingelebt. Nun verrät er wieso er sich für den englischen Traditionsrennstall entschieden hat und wie er den drittältesten Rennstall in seinen ersten Tagen wahrgenommen hat.
Bei seinem Antrittsbesuch wurde Sainz mit einem von Williams angefertigten Film begrüßt. James Vowles ließ es sich auch nicht nehmen den Spanier auf seiner Muttersprache zu begrüßen und im Team aufzunehmen.
„Am Anfang, als ich eine so wichtige Entscheidung über meine Zukunft treffen musste, war ich sehr darauf fokussiert, welches Team 2025 wohl die markantesten Fortschritte erzielen würde.“, erklärt der Spanier. „Doch schließlich wurde mir klar, worauf meine Entscheidung beruhen musste – der Weitsicht und den Leuten. Als ich anfing, mit James Vowles im Detail zu diskutieren, wurde mir klar, dass er hier bei Williams ein sehr starkes Projekt auf die Beine stellt. Er formt ein Team mit einer Vision, von welcher ich glaube, dass sie den Rennstall zurück an die Spitze bringen wird. Es ist eine Vision, die mich dazu brachte, mich in das Projekt zu verlieben.“
„Wenn ich ehrlich bin, hat mich am meisten umgehauen, wie motiviert alle bei Williams waren, selbst am Ende eines Jahres, von dem wir alle wissen, dass die letzten paar Rennen sehr hart waren. Es gab jede Menge Plackerei hier in der Rennwagenfabrik und viele Überstunden an der Strecke, um die zwei Autos nach einer so üblen Unfallserie wieder zum Laufen zu bringen.“, so Sainz.
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