Wheatley sieht noch viel Arbeit vor neuem Audi F1 Team

Nur wenige Tage nachdem Gabriel Bortoleto beim Grand Prix von Australien zwei Punkte holte, reist das Audi-Team zum zweiten Saisonlauf nach Shanghai.

Für Jonathan Wheatley gab es in Melbourne viele positive Aspekte, doch der frühe Ausfall von Nico Hülkenberg – noch vor Beginn der Einführungsrunde – erinnerte ihn daran, wie viel Arbeit noch vor ihm liegt.

„Mit Punkten in Melbourne in die Saison zu starten, war ein fantastischer Erfolg für alle Beteiligten und eine großartige Belohnung für die Arbeit, die wir über den Winter in unseren Trainingszentren geleistet haben.“

Wheatley hat das „Wochenende in Australien uns aber auch deutlich vor Augen geführt, wie viel Arbeit noch vor uns liegt, nachdem Nico aufgrund eines enttäuschenden technischen Problems nicht starten konnte. Er verfolgte Gabis Leistung aus der Boxengasse – ein Beweis für sein Engagement für das Team seit seinem Beitritt.“

Dank der neun Tage Wintertests in Barcelona und Bahrain sowie des ersten Grand Prix der Saison kann das deutsche Team nun mit einem klaren Ziel vor Augen nach China und seinem Sprint-Format fahren.

„Wir wissen genau, wo wir uns verbessern und worauf wir uns in Zukunft konzentrieren müssen. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir erst am Anfang unserer Reise stehen. Deshalb müssen wir so viel wie möglich lernen und uns von Rennen zu Rennen weiterentwickeln.“

„Wir haben bereits ein recht klares Bild von den Stärken und Schwächen unseres Pakets und den Bereichen, an denen wir arbeiten müssen, um uns zu verbessern und den Abstand zu den Führenden zu verringern. In Shanghai bedeutet das Sprint-Format, dass wir nur sehr wenig Trainingszeit haben werden. Daher wird es wichtig sein, die Zeit auf der Strecke optimal zu nutzen, insbesondere da wir über diese neue Fahrzeuggeneration noch so viel lernen müssen,“ ist Wheatley zuversichtlich.

 

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