Ein Comeback von Sergio Perez am F1 Grid scheint immer wahrscheinlicher – auch Stake F1 Team
Der Mexikaner gilt laut Cadillac F1 Projektleiter Mario Andretti als einer der aussichtsreichsten Kandidaten für einen Sitz im neuen US-Team ab 2026.
Und auch Sauber-Teamchef Jonathan Wheatley, der lange Zeit mit „Checo“ bei Oracle Red Bull Racing zusammenarbeitete, ist sicher, dass der Mexikaner sich gut schlagen würde.
„Ich denke, Checo ist sehr gut in der Lage zurückzukommen und bei einem neuen Team schnell seinen Rhythmus zu finden. 2024 war schwer für ihn, weil er in einem der härtesten Cockpits der F1 gesessen ist – direkt neben Max“, erklärte der ehemalige Red Bull Racing Sportdirektor Formula.hu
„Er hatte mit dem Auto ein bisschen mehr Probleme als Max, aber es scheint, als ob das auch in diesem Jahr für seine Nachfolger der Fall ist.“
„Aber grundsätzlich versteht er die technischen Dinge sehr gut. Er gab den Ingenieuren immer sehr, sehr klare und leicht zu verstehende Erklärungen und auch sein Feedback zum Verhalten des Autos war klar. Checo ist sehr professionell, sehr talentiert und ein schneller Fahrer, mit dem man großartig arbeiten konnte“, schwärmte Wheatley.
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