Laut der spanischen Diario AS war Mick Schumacher bei Aston Martin nie ein Thema für die Nachfolge von Sebastian Vettel.
Die Spanier erklären, dass Vettel von seinem Team ein neuer Einjahresvertrag vorgelegt wurde, dieser aber eine längere Übereinkunft wollte. Als Vettel Teambesitzer Lawrence Stroll anrief und ihm seine Rücktrittsentscheidung mitteilte, ging die Fahrersuche fieberhaft los.
Laut „AS“ waren Pierre Gasly als auch Kevin Magnussen im Gespräch. Beide Optionen wurden aber rasch verworfen, da man keine „Ablöse“ an deren aktuelle Rennställe zahlen wollte.
Daniel Ricciardo und Nico Hülkenberg waren auch eine Überlegung von Stroll senior, wurden aber dann verworfen. Der von Vettel vorgeschlagene Schumacher stand aber nie zur Debatte. Auch Mercedes-Ersatzpilot Nyck de Vries wurde von vornherein ausgeschlossen.
Stroll wollte unbedingt ein bekanntes Zugpferd für sein Team, das auch die Nobelmarke pushen soll. Alonso wird bei Aston Martin in etwa 20 Millionen Euro pro Saison bekommen, ist aber laut Teamchef Mike Krack jeden Aufwand wert.
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