Die Motorsportwelt trauert um Jean-Pierre Jabouille, den ersten „Turbo-Sieger“.
Der ehemalige Renault Elf Formel 1 Star verstarb Donnerstag im Alter von 80 Jahren.
1977 unterschrieb Jabouille als Einsatz- und Testfahrer des Formel 1 Turboprojekts von Renault. Die Franzosen wollten mit einem 1,5-Liter-V6-Motor mit Turboaufladung erfolgreich sein, erbten nach vielen Defekten im Premierenjahr viel Spott. Doch schon in der Folgesaison holte Jabouille die ersten Punkte und schaffte mit dem Heimsieg beim 1979 French Grand Prix am Circuit Dijon-Prenois endgültig den Durchbruch.
Der gebürtige Pariser gewann 1980 auch den Österreich GP in Spielberg und holte zudem sechs Pole Positions in den beiden Saisonen.
Beim GP in Montreal 1980 erlitt Jabouille bei einem schweren Unfall so komplizierte Beinbrüche, dass er seine Karriere beenden musste. Nach einem kurzen Gastspiel im Management von Ligier kehrte er dem Sport den Rücken und eröffnete ein Restaurant in Paris.
FIA verhängt keine Ladebegrenzung für Batterie für Start
Die FIA hat beschlossen, die Ladebegrenzung für die Batterie während der Einführungsrunde nicht zu erhöhen oder abzuschaffen, obwohl sich einige Teams für mehr Freiheit beim effektiven Laden der Batterien ausgesprochen hatten.
Briatore bestätigt Mercedes-Angebot für Teamanteile
Flavio Briatore bestätigte, dass Mercedes über den Erwerb einer Beteiligung am Alpine F1-Team verhandelt.