Pascal Wehrlein hat eingeräumt, dass seine Chancen, über das Jahr hinaus für Sauber zu fahren, sehr gering sind. Damit muss sich der Deutsche, wohl schon nach einer Saison beim Schweizer Rennstall, um ein neues Team bemühen.
Ferrari-Junior zu Sauber?
Nachdem Ferrari mit Sauber einen mehrjährigen Motorendeal abgeschlossen hat, soll die Scuderia, Sauber-Teamchef Frederic Vasseur zufolge, eine wichtige Rolle bei der Festlegung der Fahrerpaarung von Sauber für die nächsten Saisonen spielen.
Mit den Ferrari-Junioren Antonio Giovinazzi und Charles Leclerc stehen zwei Talente bereit, die den Sprung in die Formel1 machen wollen und es wird erwartet, dass einer von ihnen Wehrlein ersetzen wird. Wehrlein selbst ist ein Mercedes Junior, aber ein Cockpit beim Mutterteam schein zurzeit nicht wahrscheinlich.
Anlässlich des Grand Prix von Belgien, gesteht der 22-jährige, dass er nicht glaubt, dass er seinen Sitz behalten wird. „Ich glaube nicht, dass ich nächstes Jahr für Sauber fahren werde. Es scheint ziemlich sicher, dass Ferrari einen ihrer jungen Fahrer einsetzen wird“, sagte er zu Sky.
Fokus liegt nun auf Monza
Wehrlein, der beim Belgischen Grand Prix mit einem Fahrwerksproblem ausschied, hat ein verkorkstes Wochenende hinter sich. Sein Fokus liege nun voll auf dem Grand Prix von Monza.
„Dieses Wochenende war für mich schwierig. Wir hatten ein Problem mit der Federung an meinem Auto, darum musste ich das Rennen leider vorzeitig beenden. Mein Schwerpunkt richtet sich nun auf das nächste Rennen ich freue mich, dass eine neue Chance gibt, für ein besseres Ergebnis in Monza.“
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