Die beiden F1 Legenden John Watson und Hans Joachim Stuck sind sich einig, dass die Autos und das Fahren in der Königsklasse früher besser waren.
„Unsere Generation von Autos hat mir gefallen. Sie waren einfach, hatten keine Raketentechnik. In der Formel 1 sieht man nie zurück, sondern nur in die Zukunft. Aber dabei sollte man sich diese Autos auch anschauen.“, mahnte John Watson, WM-Dritter von 1982.
„Die Autos unserer Ära haben sehr viel Kreativität erlaubt. Diese Innovationsfreiheit ist nicht mehr da. Es ist so kompliziert, dass alles begrenzt ist. Die Ingenieure sind aber so clever, dass sie immer neue Auswege finden.“, so der Österreich GP Sieger von 1976 weiter.
„Strietzel“ Stuck stimmt seinem Rennfahrerkollegen von damals zu: „Du bist mit dem Popometer gefahren und hast gespürt, was das Auto tut. Da hast du mit Gewalt überholt. Heute ist die Formel 1 auch gut, aber anders. Wenn ich mir was aussuchen kann, nehme ich die Autos von früher.“
„Wie John sagt, war bei uns alles freizügiger, aber es gab trotzdem ein Reglement. Der Motorsport war da mehr Basis für Entwicklungen.“
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