Watson: „Dann muss man sich eben besser vorbereiten.“

Niki Laudas ehemaliger Teamkollege John Watson hat gegen den siebenfachen Champion Lewis Hamilton geschossen.

„Das Auto ist nicht leicht zu fahren und mit 37 sind die Knochen nicht mehr so nachsichtig nach einem unbequemen Rennen. Aber das ist eben alles neu für Lewis und er muss sich eben auf die neue Situation einstellen,“ so Watson zur Daily Mail.

Der 76-Jährige, der fünf Grands Prix gewann und 1982 WM-Dritter wurde, rät Hamilton „weniger durch die Gegend zu jetten und mehr Zeit im Fitnessstudio zu verbringen. George [Russell] sah nach dem Rennen in Baku eigentlich ganz frisch aus und er ist immerhin Dritter geworden.“

Das Thema „Porposing“, das Hüpfen der Autos, ist für Watson kein Neuland, denn „Wattie“ war bei seinen 152 WM-Läufen sehr lange Zeit mit Ground Effect Wagen unterwegs.

„Ground Effect Autos sind immer schon gehüpft. Auch bei uns damals. Und natürlich ist das mitunter schmerzhaft. Aber dann muss man sich eben besser vorbereiten.“

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