James Vowles hat für sein Williams Racing Team für den Qatar Grand Prix keine großen Hoffnungen.
„Am Hungaroring gibt es viele langgezogene Kurven mit hohen g-Kräften. Das ist offensichtlich eine Schwäche unseres Autos, die uns schon in Barcelona aufgefallen ist,“ erklärt der Williams Boss.
Besserung ist laut Vowles keine in Sicht, denn „wir wissen zwar um dieses Problem, aber es ist nichts, in das wir investieren und das wir 2025 beheben werden. Diese Schwäche wird daher auch in Katar auftreten. Das muss man klar sagen.“
Der britische Rennstall möchte „jetzt keine kostbaren Ressourcen aufwenden, nur um die Leistung 2025 auf ein paar Rennstrecken zu verbessern.“
Williams liegt derzeit mit 70 Punkten auf Rang 5 der Konstrukteurswertung, Alex Albon ist in der Fahrer-WM sehr guter Achter.
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