James Vowles ist überzeugt, dass der Großteil der F1 Wagen am Grid 2026 zu schwer sein werden.
Einer der positiven Aspekte der neuen Regeln 2026 ist, dass die Autos ein um 30 kg geringeres Mindestgewicht im Vergleich zur Vorgängergeneration haben.
Williams-Teamchef Vowles glaubt aber, dass die meisten Boliden mit Übergewicht in die neue Ära starten.
„Es wäre gut, von anderen Teams zu erfahren, wie es um ihr Gewicht bestellt ist, aber ich denke, die meisten werden übergewichtig sein. Ich gehe davon aus, dass die Zahl erst fünf bis zehn Monate nach Veröffentlichung des Reglements im vernünftigen Bereich liegen wird, daher bin ich gelassen.“
Hauptgrund für das Übergewicht liegt aus Sicht von Vowles darin, dass „die strukturelle Sicherheit der Fahrzeuge und die leistungsstärkere elektrische Power Unit Komponente mit größerer Batterie für mehr Kilos sorgen.“
Laut Vowles ist „Gewicht in der Formel 1 immer eine enorme Herausforderung. Besonders, weil das Gewicht nicht aus der Summe der verbauten Teile berechnet, sondern einfach festgelegt wurde.“
Auch bei der Einführung der 2022er kämpften fast alle Teams mit zu schweren Fahrzeugen. Das verhalf aber auch Piloten wie Valtteri Bottas im schwächeren, aber auch leichteren Alfa Romeo im ersten Saisondrittel zu sehr guten Resultaten.
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