Mercedes-AMG Petronas F1 Team Boss Toto Wolff hat am Rande des Ski-Weltcup-Wochenendes in Kitzbühel erklärt, dass der Wechsel seines Chefstrategen James Vowles zu Williams sich nicht angedeutet hatte.
Wolff war beim Skifest in Kitz zu Gast, „weil es vergleichbar mit Monte Carlo oder der Superbowl ist – viel besser geht’s nicht. Die Affinität des Motorsports zum Skisport war schon immer da, es geht ums schnelle Fahren. Deswegen sind hier stets die halbe Autoindustrie und der Motorsport vor Ort.“
Zum Abgang von Chefstratege Vowles zu Williams gefragt, gab der 51-Jährige zu, dass „es ziemlich überraschend kam. Er ist aber jemand, der immer dieses Ziel vor Augen hatte, und bei uns ist ein solcher Aufstieg im Moment blockiert, durch mich.“
Wolff skizziert Vowles als „sehr intelligenten und rationalen Player, wir haben ihn daher aus dem Vertrag herausgelassen. Es ist für die ganze Formel 1 gut, wenn so ein Mann künftig die Entscheidungen bei Williams treffen wird.“
Vowles beginnt seinen neuen Job in Grove Anfang Februar.
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