Sebastian Vettel hat darauf hingewiesen, dass die Dominanz von Oracle Red Bull Racing die Erfolge von Max Verstappen in den letzten Jahren nicht ins falsche Licht rücken darf.
Verstappen ist auf dem besten Weg zum dritten Mal in Folge Fahrerweltmeister zu werden, nachdem er acht der ersten zehn Rennen gewonnen hat. Sein Vorsprung auf den nächsten Gegner, Teamkollege Sergio Perez, beträgt bereits 99 Punkte.
Aber viele Piloten, Experten und Medien haben allzu oft darauf hingewiesen, dass Red Bulls RB19 Bolide einfach total überlegen sei und daher die Führung eine logische Folge der Hackordnung wäre. Dieser Vereinfachung widerspricht Vettel deutlich.
„Man muss ihm Anerkennung zollen, er leistet fantastische Arbeit. Er ist unglaublich talentiert und macht keine Fehler.“, sagte der viermalige Champion den Medien beim Goodwood Festival of Speed.
„Sobald man vorne mitfährt, weil es einem gut geht, sagen die Leute schnell, dass es langweilig ist und man ‚leicht‘ gewinnt. Aber es geht um viel mehr als nur Rundenzeiten.“
Vettel weiß aus eigener Erfahrung, dass es „Lewis Hamilton in seinen dominanten Jahren nie leicht hatte, genauso wenig wie Michael Schumacher, Mika Häkkinen oder eben ich.“
Natürlich erkennt der Deutsche aber auch die Peformance seines ehemaligen Teams an: „Es ist eine unglaubliche Leistung, ein Auto zu konzipieren und zu bauen, das die Konkurrenz an jedem Rennwochenende schlagen kann. Dass Red Bull jedes Wochenende gut abschneidet, ist der Perfektion, der Konstanz und den Qualitäten des Teams zu verdanken.“
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