Nach dem Wochenende in Spa sieht Sebastian Vettel keinen Grund für die Scuderia Ferrari vor den kommenden Rennen Angst zu haben.
Guter Start nach der Pause
Sebastian Vettel zeigt sich nach Spa positiv und freut sich vor allem, dass er Lewis Hamilton beim Grand Prix von Spa so herausfordern konnte, obwohl er letztendlich nicht siegte und sich mit Platz 2 zufriedengeben musste. „Alles in allem war es ein gutes Rennen und es hat Spaß gemacht. Es war aber nicht allzu spannend zum Zusehen, weil wir sehr nahe dran waren, aber nichts passiert ist. Aber es hat Spaß gemacht im Auto zu sitzen und zu warten, dass Hamilton einen Fehler macht und er hat vermutlich dasselbe gemacht. Aber es ist nichts passiert, das ist wirklich hohes Niveau, denke ich.“, so der Heppenheimer.
„Ich glaube es positiv, dass wir so eine gute Pace im Rennen hatten. Es war allerdings schwierig im mittleren Sektor dran zu bleiben aber wir haben dann im ersten und letzten Sektor profitiert. Alles in Allem war es sehr gut.“
Keine Angst vor künftigen Rennen
Vor allem nach dem eher missglückten Wochenende in Silverstone freut sich die Scuderia umso mehr über das gute Ergebnis in Spa. „Wir haben im Vergleich zu Silverstone nicht wirklich viel verändert und das zeigt, dass wir in Silverstone einfach Pech hatten. Wir haben am Auto gearbeitet, speziell an der Race Pace. Immerhin hatten wir im Schnitt eine Sekunde Rückstand in Silverstone, also ist es ein großer Schritt nach vorne. Ich bin wirklich sehr glücklich. Wir sind am richtigen Weg und ich glaube nicht, dass es einen Kurs gibt, vor dem wir Angst haben sollten.“ Auch Teamchef Maurizio Arrivabene ist zufrieden mit der Leistung des Teams und freut sich ebenfalls, dass der SF70H mithalten kann.
Es wird wieder eng
Hamilton hingegen meint, dass es nächstes Wochenende in Monza genauso eng hergehen könnte: „Es ist ein hervorragendes Gefühl nach der Sommerpause so einen Start hinzulegen. Ferrari hat auch einen tollen Start und sie haben wirklich gekämpft. Der Speed und die Pace die sie hatten, war wirklich gut. Im Rennen hat ich nicht das Gefühl komfortabel in der Führung zu sein. Aber ich denke wir haben ein gutes Auto auf der Geraden und ich kann mir vorstellen, dass es wieder sehr, sehr eng wird im nächsten Rennen.“
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