Sebastian Vettel bereut seinen Wechsel zur Scuderia Ferrari HP absolut nicht, aber er trägt bis heute Red Bull im Herzen.
Der Deutsche ging nach vier WM-Titeln mit Oracle Red Bull Racing nach Maranello und wollte sich dort als Ferrari-Champion unsterblich machen.
Das Unternehmen gelang trotz 14 Grand Prix Siegen nicht ganz, denn Vettel wurde „nur“ zweimal Vizeweltmeister.
„Den Schritt an sich bereue ich nicht. Ich glaube, dass es mir sehr viel gebracht hat, auch an Erfahrung, und an Erkenntnis, was ich damals bei Red Bull hatte,“ so der 38-Jährige im ORF
Sein Abschied bei den Bullen war aus seiner Sicht nicht ideal: „Ich glaube, da ist die menschliche Komponente ein bisschen verloren gegangen. Ich habe mich da wohl etwas zu streng an gewisse Abmachungen (Geheimhaltungsklausel mit Ferrari) gehalten.“
„Aber insgesamt hatte ich doch eine ganz tolle Zeit und immer noch ein tolles Verhältnis zu all den Leuten, mit denen ich damals zu tun hatte,“ blickt er auf seine Red Bull Ära zurück.
„Und ich glaube, es wäre würdevoller gewesen, das auch einfach so auszusprechen und sich vielleicht nicht an diese der Klausel zu halten.“
Ferrari war für den vierfachen Weltmeister toll, aber nicht mit Red Bull zu vergleichen: „Auch wenn ich danach eine sehr schöne Zeit bei Ferrari hatte, aber ein großer Teil von mir identifiziert sich weiter mit Red Bull und Red Bull Racing.“
„Die Leute und die Zeiten, die man gemeinsam erlebt hat, und wie sehr es einen zusammengeschweißt hat.“
FIA verhängt keine Ladebegrenzung für Batterie für Start
Die FIA hat beschlossen, die Ladebegrenzung für die Batterie während der Einführungsrunde nicht zu erhöhen oder abzuschaffen, obwohl sich einige Teams für mehr Freiheit beim effektiven Laden der Batterien ausgesprochen hatten.
Briatore bestätigt Mercedes-Angebot für Teamanteile
Flavio Briatore bestätigte, dass Mercedes über den Erwerb einer Beteiligung am Alpine F1-Team verhandelt.