Max Verstappen konnte in Österreich trotz Poleposition nicht gewinnen, weil er im Rennen die Pace von WM-Konkurrent Charles Leclerc nicht mitgehen konnte.
„Sie waren etwas stärker als erwartet, aber wir waren definitiv auch unter den Erwartungen. Unser Paket hat am Red Bull Ring einfach nicht gepasst. Wir hoffen aber, dass wir mit den Dingen, die wir gelernt haben, generell etwas konkurrenzfähiger sein werden.“
Der Titelverteidiger weiß, dass man, um gegen Ferrari kämpfen zu können, „man einen guten Tag braucht und den hatten wir dort nicht. Wir müssen also zumindest zurück auf unser Normalniveau kommen.“
Verstappen glaubt, dass der Red Bull RB18 dem Ferrari F1-75 nicht immer ganz gewachsen war, vor allem im Qualifying.
„Es kommt natürlich auf die Strecke an, aber generell hatte ich das Gefühl, dass sie die dominanteren Wochenenden hatten. Nach Melbourne dachte ich, dass wir uns vielleicht am Ende des Jahres zurückgekämpft haben können und eine Chance haben. Aber dann hat sich das Blatt ganz schnell gewendet.“
Der Niederländer unterstreicht dabei, dass „wir von ein paar Ausfällen von Ferrari und einigen ihrer Strategieentscheidungen profitiert haben. Aber es kann auch ganz schnell in die andere Richtung gehen. Wir können uns keine Fehler erlauben.“
Ebenso wichtig ist für ihn die Entwicklung, die in Jahr 1 mit den neuen Regeln noch wichtiger sei. „Natürlich verbessern alle ihr Auto in jedem Jahr, aber nicht so drastisch wie in diesem. Wir müssen weiter Upgrades bringen und müssen immer weiterarbeiten.“
Marko hofft auf Verstappen, tippt aber auf Mercedes-Motor
Für Helmut Marko ist sicher, dass Max Verstappen sein Oracle Red Bull Racing Team nach vorne bringen wird. Den Titel holt aber laut Marko ein Fahrer mit Mercedes Motor.
Ferrari optimiert den Turbo des SF-26
Ferrari hat den Turbo für seinen neuen SF-26 für niedrige Drehzahlen optimiert.