Max Verstappen will seine negative Energie, die manchmal am Funk rüberkommt, kanalisieren und ins Postive wandeln.
Wer die Formel 1 verfolgt, kennt Verstappens heißblütige Kommentare gegenüber seinem Renningenieur Ganpiero Lambiase am Teamradio nur zu gut.
Im Talk mit The Athletic erklärt der Oracle Red Bull Racing Star nun, dass ihm klar ist, dass das weder ihm noch seinem Team hilft und er daher in Zukunft anders agieren will.
„Wenn ich wegen etwas sauer bin und das Team das zu hören bekommt, macht das auch etwas mit ihnen, weil sie dann denken: ‚Oh, Max ist wütend, wir können ihn nicht ansprechen.‘ Oder sie werden ein wenig nervös“, analyisert Verstappen.
Daher will der vierfache F1 Champion nun „versuchen motivierend zu sein und zu unterstützen, was nicht immer einfach ist, wenn man als Team dominiert hat und dann etwas zurückfällt.“
Allerdings heißt das nicht, dass Verstappen trotz aller Besonnenheit nicht weiter offen sagt, was er sich denkt. „Wenn man nicht ehrlich und kritisch zueinander sein kann, funktioniert es nicht. Es ist wichtig, dass man mit Kritik auch in den schwersten Phasen umgehen kann.“
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