Max Verstappen hat seine eigene Ansicht über das Car Handling, denn der Doppelweltmeister sagt, „ein Auto mit Untersteuern kann nicht schnell sein“.
Zu Saisonbeginn schien Teamkollege Sergio Perez absolut auf Augenhöhe mit dem Niederländer. Als Hauptgrund dafür machte Verstappen den Umstand aus, dass der RB18 für seinen Fahrstil zu sehr über die Vorderachse schob.
Im Gespräch mit Motorsport.com erklärte Verstappen, dass sich das Untersteuerproblem am stärksten bemerkbar machte, wenn man im Qualifying mit fast leeren Tanks fuhr.
„Wirkliches Übergewicht hat zu einem Untersteuern geführt, und als wir begannen, das loszuwerden, wurde das Auto wieder agiler, und daher auch ein schnelles Auto. Ein Auto kann mit Untersteuern nicht schnell sein.“
Verstappen hält das für „unmöglich, besonders mit den Reifen, die wir dieses Jahr hatten. So ein Auto kann man nicht brauchen.“
Allerdings ist die Aussage des Red Bull Stars mit Vorsicht zu genießen. Denn in Wahrheit spricht er hier von sich. Andere Weltmeister wie etwa Alain Prost, Jenson Button oder Fernando Alonso bevorzugen untersteuernde Wagen.
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