Verstappen – Racer auf und neben der Strecke

Max Verstappen holte sich beim Grand Prix von Saudi-Arabien seinen zweiten Sieg in zwei Rennen. Und das obwohl er am Vorabend bis spät in die Nacht auf Twitch streamte.

Der Oracle Red Bull Racing Pilot nahm in der Nacht vor dem Rennen in Jeddah an einem Sim-Rennen mit seinem eigenen Team Redline teil. Damit wollte er seine innere Uhr austricksen, wie er in der Pressekonferenz nach dem Rennen verrät: „Ich habe mich ein bisschen an den europäischen oder sogar britischen Zeitplan gehalten, würde ich sagen. Ich bin also um 4 Uhr morgens ins Bett gegangen und spät aufgewacht.“

„Die Sache ist die, dass ich natürlich auch mein eigenes Simracing-Team habe. Also versuche ich einfach mit ihnen Schritt zu halten, und es ist ja auch ein bisschen zum Entspannen gedacht.“, erklärt der dreifache Weltmeister.

Für Verstappen ist das Sim-Racing eine Möglichkeit abzuschalten: „Es geht einfach nur um den Spaß und darum, mal nicht an die Formel 1 denken zu müssen und einfach mit Leuten zusammen zu sein, die Freunde sind.“

Auswirkungen auf seine Leistung im Rennen hatte das nächtliche Zocken, wenn, eher im positiven Sinne.

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