Dass der Teamkollege immer der erste Gegner ist, weiß Max Verstappen nur allzu genau. Dementsprechend unterstreicht er seine Überlegenheit gegenüber Oracle Red Bull Racing Gefährte Sergio Perez auch verbal.
Pérez steckt nach einem guten ersten Saisonviertel nun in einer Krise, kam dreimal in Serie nicht in Q3, wurde zuletzt nur 16., 4. und 6.
„Wenn ich nicht dabei wäre, würde es für Red Bull ganz anders aussehen. Ich wäre nicht glücklich, wenn ich dreimal hintereinander nicht ins Q3 gekommen wäre.“, so der Niederländer.
Große Gedanken um Perez macht sich der Doppelweltmeister aber nicht: „Ich bin auf meiner Seite der Garage genug damit beschäftigt, alles hinzubekommen. Vielleicht arbeitet das Team daran, aber das muss man sie fragen. Es ist nicht mein Problem.“
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