Max Verstappen denkt über seine Zukunft in der Formel 1 nach und äußert Zweifel, ob er über 2026 hinaus weitermachen wird.
Im Gespräch mit mehreren Medien, darunter auch Formelaustria.at, reflektierte Verstappen über seine Prioritäten.
„Ich muss mir genau überlegen, was ich will. Es geht um die Zukunft, das ist es, was zählt. Nicht mein Privatleben. Dafür werde ich die kommenden Wochen und Monate nutzen.“
„Das Leben geht weiter. Es gibt nicht nur die Formel 1 im Leben. Es gibt noch andere Dinge, die man tun kann.“
Der Oracle Red Bull Racing Star ging weiter auf seine Gefühle bezüglich der Vereinbarkeit von Karriere, Privatleben und anderen Interessen ein.
„Ich denke über alles hier im Fahrerlager nach. Privat bin ich sehr glücklich. Man wartet auch auf 24 Rennen. Diesmal sind es 22. Aber normalerweise 24. Und dann fragt man sich einfach: Lohnt es sich? Oder möchte ich lieber mehr Zeit mit meiner Familie verbringen? Mehr Zeit mit meinen Freunden verbringen, wenn ich gerade nicht meinem Sport nachgehe?“
Trotz seiner Unzufriedenheit mit dem aktuellen Formel-1-Reglement betonte Verstappen wiederholt, dass „es mir hierbei nicht nur um die Leistung des Autos geht.“
Er kritisierte das Reglement bereits zur Zeit der Bekanntgabe 2023, lange bevor die Wettbewerbsfähigkeit von Red Bull nachließ.
Wohl auch daher war der vierfache F1 Champion in letzter Zeit vermehrt außerhalb der Königsklasse unterwegs. Er hat seine Vorliebe für GT-Rennen unterstrichen und findet abseits der Formel 1 zurzeit defiinitiv mehr Freude.
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