Fred Vasseur war erleichtert, dass seine beiden Starpiloten in China respektvolles Kampfverhalten zeigten.
„Ich habe großen Respekt vor beiden. Charles (Leclerc) und Lewis (Hamilton) sind professionell, und ich denke, es ist in dieser Situation sinnvoll, sie fahren zu lassen,“ so der Ferrari Teamchef.
Dennoch war dem Franzosen klar: „Ich weiß aber auch, dass das eine halbe Stunde später völlig albern aussehen kann.“
„Letztendlich ist es aber auch der beste Weg, ein Team aufzubauen. Wir brauchen diesen Konkurrenzkampf im Team, um uns zu verbessern.“
Hamilton und Leclerc hatten in Shanghai sowohl in der Startphase als auch im letzten Renndrittel gegeneinander hart und intensiv um Platzierungen gefightet.
„Sie haben uns sogar mehrmals über Funk gesagt, dass sie viel Spaß haben, aber ich will die Position nicht einfrieren.“
Vasseur hob Hamiltons wachsende Vertrautheit mit dem Team hervor, die seine Eingewöhnung erleichtert habe:
„Er kennt alle schon ein bisschen besser; die Beziehungen werden immer besser. Daher fällt es ihm auch leichter, mit den Leuten umzugehen und mit allen zusammenzuarbeiten.“
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