Sebastian Vettel erhält für seinen Regelverstoß während der Safety-Car-Phase beim Kanada Grand Prix keine Strafe.
Der Aston Martin Aramco Cognizant Pilot musste nach dem Rennen zu den Stewards, die ihm vorwarfen, während der Safety-Car-Phase nicht die vorgeschriebenen zehn Wagenlängen zum Vordermann eingehalten zu haben.
Für eine gewisse Zeit war dies definitiv der Fall, aber weil Vettel die Lücke wieder rasch schloss – und weil sich andere Fahrer auch nicht daran gehalten hatten – gab es keine Sanktionen, wie die Rennkommissare nach der Anhörung am Sonntagabend entschieden.
Nächster FARA Candidate Driver: vom Schwimmer zum Rennfahrer
Der Wiener Alexander Aytuganov ist das neueste Mitglied der Formelaustria Race Academy
Leclerc für Rosberg immer der Schuldige bei Ferrari Troubles
Nico Rosberg äußerte sich zu den Zwischenfällen zwischen Hamilton und Leclerc und betonte, dass Charles Leclerc sowohl in Monza als auch in Mexiko die Schuld trug.