Beim Nachsaisontest gestern durften Yuki Tsunoda und Isack Hadjar für Red Bull Racing fahren und ihr Können unter Beweis stellen, wofür sie großes Lob im Team ernteten.
„Yuki saß zum ersten Mal in unserem Auto und Isack fuhr wieder den RB20, nachdem er kürzlich im ersten Training des Rennwochenendes unterwegs gewesen war. Wir haben die vorrangigen Testaufgaben an beiden Autos erfolgreich abgeschlossen, wobei beide Fahrer ein sehr hohes Niveau erreichten und genau das lieferten, was wir von ihnen erwarteten.“, so Ben Waterhouse, leitender Ingenieur des Teams.
„Yuki gab exzellentes Feedback zu den verschiedenen Tests, die mit den Pirelli-Reifen 2025 durchgeführt wurden, und lieferte wertvolle Erkenntnisse über die Reifenänderungen, die Pirelli für das nächste Jahr einführen wird. Auch Isack machte einen fabelhaften Job, mit Aero-Tests am Morgen, bevor er am Nachmittag sowohl lange als auch kurze Läufe absolvierte und eine Reihe von Testelementen bewertete.“
Tsunoda selbst ist begeistert vom RB20 und seiner Fahrweise, denn „es ist das erste Mal in den letzten vier Jahren, dass ich ein anderes Auto gefahren bin als jenes in der GP-Saison. Man spürt förmlich, warum der RB20 in diesem Jahr um Siege kämpfte. Es fühlt sich an, als wäre das ein ganz anderer Rennwagen.“
„Ich habe das Gefühl, dass das Auto zu meinem Fahrstil passt, und es fiel mir nicht schwer, mich daran zu gewöhnen. Sogar bei den Dauerläufen konnte ich heute konstant auf hohem Niveau fahren und die Grenzen des Autos spüren, was man nicht kann, wenn man kein volles Vertrauen in das Auto hat.“, so Tsunoda.
Nächster FARA Candidate Driver: vom Schwimmer zum Rennfahrer
Der Wiener Alexander Aytuganov ist das neueste Mitglied der Formelaustria Race Academy
Leclerc für Rosberg immer der Schuldige bei Ferrari Troubles
Nico Rosberg äußerte sich zu den Zwischenfällen zwischen Hamilton und Leclerc und betonte, dass Charles Leclerc sowohl in Monza als auch in Mexiko die Schuld trug.