Verstappen sorgte abermals für Aufsehen, doch der Red Bull Pilot kommt noch einmal mit einem blauen Auge davon.
In der ersten Session des freien Trainings zog der Red Bull Pilot Max Verstappen den Ärger von Kimi Räikkönen auf sich. Doch Verstappen kommt noch mal mit einem blauen Auge davon, denn von der Rennkommission heißt es: „No further Action“.
Grund für die Untersuchung war das Zurücksetzen von Max Verstappen aus dem Notausgang bei Sainte Devote. Die Kommissare waren sich allerdings einig, dass bei diesem Vorgang kein anderer Fahrer gefährdet wurde und zudem wurde auch die gelbe Flagge, zuerst einfach, dann doppelt, geschwenkt.
Der Ferrari-Pilot Räikkönen ging allerdings auf Nummer sicher und fuhr innen über den Randstein, um dem Red-Bull-Piloten auszuweichen. Vor ein paar Jahren wäre das nicht möglich gewesen, da an dieser Stelle noch Leitplanken standen.
Christian Horner rechnete allerdings nicht mit einer Strafe für seinen Piloten und wunderte sich, warum der Vorfall überhaupt gemeldet wurde: „Das würde mich wunder. Mich überrascht, dass es überhaupt den Kommissaren gemeldet wurde!“
Verstappen sorgte allerdings für weitere Aufregung, als er mit dem Haas-Piloten Grosjean kollidierte. Zum Glück für beide Piloten war es nur eine leichte Berührung und die Boliden blieben unversehrt.
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