Nach der Nullnummer in Bahrain hofft das Team von Franz Trost wieder auf mehr Erfolg beim Grand Prix in China….
Jean Eric Vergne, mittlerweile der Routinier im„kleinen“ Red Bull-Team, findet den Kurs grundsätzlich recht interessant. „Die Rennstrecke bietet viele Möglichkeiten für Überholmanöver. Die Streckenführung macht richtig Spaß und bietet einige große Herausforderungen. Das Reifen-Management ist hier wichtiger denn je“, meint der Franzose. „Es ist nur sehr schade, dass wir hier so weit weg von der Stadt sind. Shanghai ist ein faszinierender Platz, aber wir haben kaum Zeit für Besichtigungen. Wir kommen bloß her, fahren unser Rennen und sind dann wieder weg“, wünscht sich Vergne mehr Zeit für ein Programm abseits der Rennstrecke.
Kvyat freut sich auf chinesisches Essen
Daniil Kvyat feiert hier seine Premiere. Er war zuvor weder in China, noch fuhr er ein Rennen auf dem Kurs in Shanghai. „Ich habe die Rennen bisher nur im Fernsehen verfolgt und nach dem Bahrain-Grand Prix bin ich die Strecke auf dem Simulator gefahren“, erzählt der Russe seine Eindrücke. „Ich bin enttäuscht, dass ich in Bahrain keine Punkte gemacht habe, aber die Erkenntnisse der letzten Tests sollten uns wieder zurück in die Top Ten bringen. Leicht wird es sicher nicht“, erwartet Kvyat ein schwieriges Rennen. „Soweit ich gehört habe, sind die chinesischen Fans sehr begeisterungsfähig. Ich bin vor allem auf das Essen hier neugierig !“
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