Michael Schumachers ehemaliger Ferrari-Boss, Ex-FIA Präsident Jean Todt, hält Mick Schumacher die Daumen, dass auch er um Siege und Titel fahren wird können.
Im Anschluss an seine Laudatio über Michael anlässlich der Verleihung des Staatspreises des Landes Nordrhein-Westfalen, erzählte Todt von seinem Naheverhältnis zu Mick.
„Ich kenne Mick seit seiner Geburt, aber er steht meiner Frau sogar näher als mir.“ Todts Frau Michelle sei „damals immer zuhause geblieben, wenn sie wusste, dass Michael mit Mick kam. Michelle und Mick sind zum Beispiel gemeinsam den Hühnern hinterhergelaufen.“
Besonders freute sich der Franzose über die jüngsten Erfolgserlebnisse des mittlerweile 23-jährigen Schumacher Sohnes in der Formel 1.
„Ich war so glücklich, als er in den letzten beiden Rennen in die Punkte gefahren ist. Er war davor unfairem Druck ausgesetzt. Aber er ist natürlich auch sehr gesegnet, das machen zu dürfen, was er liebt. Genauso wie sein Vater vor ihm,“ so Todt.
Und Todt glaubt auch an das Potential von Schumi Jr. „Ich wünsche ihm, dass er die Chance bekommt, das beste Auto zu fahren. Und dann wird auch er in der Lage sein, Rennen und Titel zu gewinnen.“
Marko hofft auf Verstappen, tippt aber auf Mercedes-Motor
Für Helmut Marko ist sicher, dass Max Verstappen sein Oracle Red Bull Racing Team nach vorne bringen wird. Den Titel holt aber laut Marko ein Fahrer mit Mercedes Motor.
Ferrari optimiert den Turbo des SF-26
Ferrari hat den Turbo für seinen neuen SF-26 für niedrige Drehzahlen optimiert.