Mick Schumacher hofft auf ein Stammcockpit in der Formel 1. Nun äußert sich der Sohn des Rekordweltmeisters zur Lage auf dem Fahrermarkt.
„Ich muss es aus der Sicht wahrnehmen, dass man sich alle Punkte genau anschaut, was genau im Fahrermarkt passiert. Wer geht wohin? Je früher man so etwas weiß, desto besser.“, meint Schumacher. „Von daher versucht man natürlich, mit jedem ein bisschen zu quatschen. Aber im Endeffekt merke ich auch immer wieder, wie schnelllebig alles ist. Wie schnell sich Sachen von einem Wochenende auf das andere ändern können. Von daher muss man dranbleiben und es sich einfach mit etwas Weitwinkel anschauen.“
Seine Wunschlösung gibt der junge WEC-Pilot nicht preis, aber „mittlerweile ist jedes Team konkurrenzfähig. Vielleicht nicht für den Sieg, aber trotzdem kann man sich echt gut positionieren, mit egal welchem Team im Moment. Von daher ist es für mich einfach wichtig, wieder dabei zu sein.“
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Shintaro Orihara führte das Doppel-Aus des Aston Martin Aramco Formula One Teams in Mexiko auf eine Fehleinschätzung der Kühlanforderungen beim Rennen in großer Höhe zurück.