Marc Surer ist der Meinung, dass auch Fernando Alonso gegen den Alterungsprozess und den damit verbundenen Verlust von Geschwindigkeit nichts machen kann. „Mit dem Alter verliert man ganz einfach Speed. Das kann man nicht wegleugnen.“, erklärt der Formel-1-Experte.
Der Doppelweltmeister startete am 4. März 2001 bei seinem ersten Grand Prix. Dabei ließ er in einem offensichtlich unterlegenen Minardi den brasilianischen Paydriver Tarso Marquez um zweieinhalb Sekunden hinter sich.
In einer anderen Ära würde Alonso noch als „junger Hüpfer“ gelten, doch heutzutage ist alles anders. Alpine wollte ihm, aus Angst seine Leistung könnte abfallen, keinen mehrjährigen Vertrag geben. Deshalb unterzeichnete der Spanier für zwei Saisonen bei Aston Martin und fuhr dort sechsmal in acht Rennen aufs Podest.
Dennoch denkt Surer, dass „er ein bisschen Speed verloren hat, einfach durch das Alter. Und das wirkt sich natürlich vor allem in der Qualifikation aus. Ich denke, das wird man in Zukunft mehr und mehr spüren. Deswegen zählt er nicht mehr zu den absoluten Toppiloten. Im Rennen fährt er jedoch immer noch verdammt stark. Er ist ein Fighter und nutzt die Reifen optimal.“
„Man muss ihm praktisch keine Anweisungen geben. Er weiß genau, wie man die Reifen behandeln muss. Er braucht nicht immer den Ingenieur, der ihm sagt, wie er zu fahren hat. Da sieht man schon seine ganze Erfahrung, und die Motivation ist immer noch da.“, analysiert Surer weiter.
Genau diese Motivation macht ihn zu einer der Königsfiguren am Fahrermarkt. Manager Flavio Briatore arrangiert zurzeit Treffen mit Mercedes und Red Bull. Bei Aston Martin müsste der Doppelweltmeister nur noch unterschreiben.
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