Marc Surer ist überzeugt, dass McLaren bei Krisenpilot Daniel Ricciardo bald die Notbremse ziehen wird.
Der Australier kommt seit seinem Wechsel zu den „Papayas“ einfach nicht richtig in die Gänge – einzige Ausnahme bleibt sein Überraschungssieg in Monza 2021.
Der Vertrag von Ricciardo läuft noch bis Ende 2023, doch Surer glaubt nicht, dass man so lange warten wird, sollte die Formkurve nicht bald nach oben zeigen.
„Er konnte später als alle anderen bremsen und hat trotzdem noch die Kurve gekriegt. Der ‚alte‘ Ricciardo war ein Top Pilot. Aber was ist nur mit seinen Fähigkeiten passiert? Sie sind nicht mehr vorhanden. Es ist wirklich sehr, sehr traurig,“ so der Schweizer zu unserem Partner Formula1News UK.
Dementsprechend geht der Ex-Formel 1 Pilot von einer vorzeitigen Trennung aus. „Normalerweise haben die Verträge eine Performance-Klausel. Das wollen beide Seiten. Der Fahrer für den Fall, dass das Auto nicht so gut wie erwartet ist, und umgekehrt.“ Diese könnte Ricciardo nun auf den Kopf fallen.
„Spätestens am Ende des Jahres werden sie das wohl auflösen. Ich sehe nicht, wie sie weitermachen können. Das wird für ihn die letzte Saison bei McLaren.“
Als Nachfolger sieht er „Pierre Gasly. Ich wäre sehr froh, wenn wir ihn bei McLaren sehen würden.“
FIA verhängt keine Ladebegrenzung für Batterie für Start
Die FIA hat beschlossen, die Ladebegrenzung für die Batterie während der Einführungsrunde nicht zu erhöhen oder abzuschaffen, obwohl sich einige Teams für mehr Freiheit beim effektiven Laden der Batterien ausgesprochen hatten.
Briatore bestätigt Mercedes-Angebot für Teamanteile
Flavio Briatore bestätigte, dass Mercedes über den Erwerb einer Beteiligung am Alpine F1-Team verhandelt.