Carlos Sainz wird seinen Grid Penalty für den Motortausch schon in Frankreich ziehen.
Nach dem spektakulären Feuer im Heck seines Ferrari am Red Bull Ring war klar, dass Sainz ein neues Aggregat wird einbauen lassen müssen. Allerdings wird dies der vierte Motor, was gemäß Formel-1-Reglement eine Strafversetzung in der Startaufstellung zur Folge hat.
Ferrari hat den Einbau noch nicht offiziell bestätigt, aber eine Aufholjagd wird für den Spanier in Le Castellet deutlich einfacher als beim letzten Lauf vor der Sommerpause, in Ungarn.
Sainz könnte beim Frankreich GP auf einen älteren 1,6-Liter-V6-Turbomotor zurückgreifen, doch der ist wahrscheinlich schon am Ende seiner Laufzeit.
Marko hofft auf Verstappen, tippt aber auf Mercedes-Motor
Für Helmut Marko ist sicher, dass Max Verstappen sein Oracle Red Bull Racing Team nach vorne bringen wird. Den Titel holt aber laut Marko ein Fahrer mit Mercedes Motor.
Ferrari optimiert den Turbo des SF-26
Ferrari hat den Turbo für seinen neuen SF-26 für niedrige Drehzahlen optimiert.