Kurt Hammer hat eine der beeindruckendsten Sammlungen von Jochen Rindt. Formelaustria sprach mit ihm
Der Steirer Kurt Hammer ist zwar leider kein Zeitzeuge von Jochen Rindt – er war beim tödlichen Crash erst 10 Jahre alt – aber wohl einer der größten Fans des Formel 1 Weltmeisters von 1970!
„Er war immer mein Held. Ich sammle schon ewig und mit Herzblut“, strahlt Hammer, der sich die meisten Rennwagen seines Idols selbst nachgebaut hat. „Zum Kaufen kriegt man ja fast nichts“, erzählte er Formelaustria.at
Immer wieder zerschnitt er Zeitungen oder Magazine, bekam Fotos von Bekannten oder Freunden, und nennt zahlreiche Originalautogramme sein Eigen. „Die hab ich von ganz lieben Menschen gratis bekommen, weil sie wussten, dass ich Jochen Rindt Sachen sammle.“
Hammer wohnt rund 25 Kilometer von Graz entfert und besucht daher immer wieder Rindts Grab. „Ehrensache.“
Rindt wurde amm 18. April 1942 in Mainz geboren, wuchs aber bei seinen Großeltern in Graz auf und startete als Rennfahrer ausschließlich für Österreich. Er gewann sechs Grand Prix. Im März 1967 heiratete Rindt die Finnin Nina Lincoln, am 7. August 1968 wurde ihre gemeinsame Tochter Natascha geboren. Beim Training zum Großen Preis von Italien in Monza 1970 verunglückte Rindt in seinem Lotus 72 tödlich, wurde aber als bis heute einziger Fahrer posthum Weltmeister.
Heuer wäre er 75 Jahre alt geworden.
Mehr Fotos von seiner Ausstellung gibt es auf der Formelaustria.at Facebook Page
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