Günther Steiner glaubt, dass sein Ex-Schützling Mick Schumacher „gute Chancen“ auf den zweiten Sitz bei Cadillac F1 für 2026 hat.
Im einen Wagen des neuen amerikanischen Rennstalls wird kommendes Jahr ein Routinier sitzen – entweder Sergio Perez oder Valtteri Bottas. Sollte Bottas gegen Perez den Kürzeren ziehen, wird er wohl beim Alpine F1 Team unterschreiben. Für das zweite Cockpit stehen Guanyu Zhou und Schumacher ganz oben auf der Shortlist.
Und der ehemalige Chef von Mick beim MoneyGram Haas F1 Team glaubt, dass der Deutsche vor seinem F1 Comeback steht. „Ich glaube, Mick hat gute Chancen“, so Steiner im Interview mit RTL
„Cadillac braucht einen Fahrer mit Erfahrung in der Formel 1 und es gibt derzeit nicht viele Fahrer, die keinen Job haben, aber schon mal Formel 1 gefahren sind.“
Abgesehen davon sei Mick auch „ein sehr netter Mensch,“ der zudem Fachwissen von einem Top Team habe. „Als er Testfahrer bei Mercedes war, ist er zwar keine Rennen gefahren, aber hat viel über ein gutes großes Team gelernt. Dieses Wissen, wie ein erfolgreiches Team funktioniert, könnte Cadillac helfen.“
Neben den oben genannten Piloten sieht Steiner keinen weiteren Konkurrenten, schon gar keinen Amerikaner: „Ich glaube eher nicht, dass sie einen US-Fahrer nehmen, weil das Risiko einfach zu groß ist. Die Jungs haben in der Formel 1 keine Erfahrung und dann kann das schnell nach hinten losgehen. Das hilft niemandem.“
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