Haas-Boss Günther Steiner sagt, dass Magnussen in einem guten Auto erst sein wahres Potential entfalten könne. Der Däne beendete das Rennen in Frankreich auf dem sechsten Platz.
In dieser Saison läuft es für Magnussen nicht so schlecht, somit konnte er bereits für das Haas-Team Punkte holen. Auch im letzten Rennen zeigte Magnussen Potential, als er in der letzten Runde im Frankreich GP den Finnen Valtteri Bottas hinter sich halten konnte. Somit beendet Magnussen das Rennen als Sechster. Auch in der internen Pilotenwertung hat Magnussen eindeutig die Nase vorne.
Teamchef Steiner meint, dass vor allem die mentale Einstellung des Dänen eine Rolle spielt: „Ich denke, es ist nur das Vertrauen. Ich persönlich denke, er ist in einer guten Position mit seinem Denken, mit seinem Fahren, mit allem. Er ist zuversichtlich, er kennt das Team, er muss sich keine Sorgen machen, er denkt nicht darüber nach, er vertraut jedem, er hat ein gutes Auto zur Verfügung.“ Steiner ist er Ansicht, dass Magnussen das Auto bekommen hat, das er braucht, um sein Talent als Fahrer in diesem Jahr zu beweisen.
„Er macht einfach das, was wir alle vor Jahren wussten, dass er es kann. Ich denke, es ist das erste Mal, dass er in der Formel 1 zeigen kann, wie gut er ist. Ich denke, er hat es gezeigt, als er in F3 und allen kleinen Serien fuhr, wie gut er ist. Ich denke, es ist das erste Mal, dass er eine echte Chance mit einem guten Auto oder einem anständigen Auto hatte, um zu zeigen, was er kann und genau das macht er.“, schwärmt der Teamchef.
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