Günther Steiner ist jetzt TV Experte bei RTL, soll die Formel 1 Szene analyiseren. Aber der erste Talk des Südtirolers on Air drehte sich um sein Aus beim MoneyGram Haas F1 Team.
„Ich habe kein Problem mit der Entscheidung, nur wie es gemacht wurde, war nicht korrekt. Ich habe das so nie gemacht.“, erklärte der 58-Jährige über sein Aus bei den Amerikanern. Teameigner Gene Haas hatte ihn per Telefonanruf gefeuert.
„Mit ihm gehe ich, glaube ich, nicht zum Abendessen – auch wenn er bezahlt.“, meinte Steiner ironisch.
Grund für die Trennung waren in erster Linie Auffassungsunterschiede über den einzuschlagenden Weg. „Durch den Budgetdeckel war klar, dass man muss in eine andere Richtung gehen muss, in die auch alle anderen gehen. Man muss sie nicht nachmachen, aber schon schauen, dass man mitzieht, um da mitzukämpfen.“
Da Haas dies strikt ablehnt, erwartet Steiner keine Besserung bei seinem Ex-Team. „Herr Haas glaubt, es ist eine kluge Entscheidung (Anm. Technikdirektor Ayao Komatsu zum Teamchef zu befördern), lassen wir ihm seine Entscheidung und schauen, wo sie hinführt. Ich bin da anderer Meinung, dass das nicht die Stärke von Ayao Komatsu ist, Teamchef zu sein.“
„Es wird wieder ein schwieriges Jahr. Fehlende Investitionen kann man ja nicht in zwei Monaten wettmachen. Die Resultate werden für sich sprechen: Vielleicht habe ich recht, vielleicht Herr Haas.“
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