Sprint für Brundle überflüssig

Ex-Formel 1 Pilot und TV-Experte Martin Brundle fordert das Ende für das Sprint-Format.

„Es besteht kein Zweifel daran, dass die Teams bei den Sprintrennen unter großem Druck stehen und wir insgesamt kein besonders positives Feedback von ihnen erhalten.“, unterstrich Brundle in seiner Sky Kolumne.

„Mit nur einem freien Training, vor allem auf einer relativ unbekannten Strecke wie in Katar oder einer holprigen Austin, sind sie nicht ausreichend vorbereitet, was bei solch komplexen Autos alles andere als ideal ist.“

Brundle, der 1992 Teamkollege von Michael Schumacher bei Benetton war, ist überzeugt, dass das Sprint-Format das GP Wochenende „zu sehr zu einer Lotterie macht, die weitreichende Folgen hat. Die aktuellen Regeln sind weder ideal noch notwendig.“

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