Norbert Siedler hatte sich sehr auf seinen Start im Team GT Corse by Rinaldi beim 24-Stunden-Rennen von Spa-Francorchamps gefreut. Doch das Rennen wurde zum Albtraum
Siedlers Ferrari in der Pro-Am-Kategorie mit seinen Teamkollegen Marco Seefried, Vadim Kogay und Rinat Salikhov wurde nach rund fünf Stunden in einen brutalen Crash in verwickelt und schied aus.
„Der Wagen hatte bereits im Training Abstimmungsschwierigkeiten mit dem ABS. Dies verhinderte eine richtig schnelle Runde im Kampf um die Superpole. Im ersten Stint kam Marco von Rang 30 auf Platz 24 und anschließend stieß Norbert noch weiter vorne vor. In der Dämmerung kollidierte Vadim Kogay auf der Zufahrt zu Blanchimont aus bisher noch unbekannten Gründen mit dem Kessel-Ferrari“, war Teamchef Danny Pfeil sichtlich geschockt.
Kogay konnte noch in der Nacht aus dem Krankenhaus Aachen entlassen werden. „Es war ein furchtbarer Unfall. Wir sind sehr froh, dass beide Piloten diese schreckliche Szene überstanden haben“, so Siedler.
Der nächste Renneinsatz steht für den Tiroler nun am 2.8. in der VLN Langstreckenmeisterschaft an, ehe es am 8.8. in der ADAC GT Masters weitergeht.
FIA verhängt keine Ladebegrenzung für Batterie für Start
Die FIA hat beschlossen, die Ladebegrenzung für die Batterie während der Einführungsrunde nicht zu erhöhen oder abzuschaffen, obwohl sich einige Teams für mehr Freiheit beim effektiven Laden der Batterien ausgesprochen hatten.
Briatore bestätigt Mercedes-Angebot für Teamanteile
Flavio Briatore bestätigte, dass Mercedes über den Erwerb einer Beteiligung am Alpine F1-Team verhandelt.