Der Ferrari Boss Luca Di Montezemolo kann sich noch bestens an das Ausnahmetalent Ayrton Senna erinnern und der Brasilianer wollte seine letzten Rennen für Ferrari absolvieren.
Montezemolo schätzte Senna sehr
„Ich habe Ayrtons Art und Weise Rennen zu fahren immer geschätzt. Wie alle großen Champions, hatte er einen unglaublichen Willen zu gewinnen, er strebt immer nach Perfektion und versuchte immer besser zu werden. Er war ein außergewöhnlich guter Qualifiyer aber genauso gut war er im Zweikampf im Rennen. Er hat immer mit beiden Händen und Füßen gekämpft“.
Karriereende bei Ferrari
„Er wollte zu Ferrari wechseln und ich wollte das auch. Als wir in Italien beim Formel 1 Grand Prix von San Marino waren, haben wir uns bei mir Zuhause in Bologna getroffen. Er sagte mir, dass er es sehr schätze, dass wir gegen elektronische Hilfsmittel für die Fahrer seien. Wir haben sehr lange miteinander gesprochen und er macht mir klar, dass er bei Ferrari seine Karriere beenden möchte. Wir beschlossen das wir uns bald wieder treffen sollten, um zu besprechen wie wir ihn aus seiner damaligen vertraglichen Lage bekommen. Wir waren uns beide einig, dass Ferrari der ideale Platz wäre um seine, bis heute einzigartige, Karriere ausklingen zu lassen. Leider raubte uns das Schicksal Ayrton Senna und Roland Ratzenberger an einem der traurigsten Wochenende der Formel 1 Geschichte. Ich erinnere mich noch an seine Güte und fast schüchterne Natur aber als Fahrer war er ein Kämpfer und er wollte immer der Beste sein“.
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