Ralf Schumacher traut dem neuen Audi F1 Team einiges zu, wie er in seiner Analyse der Teampräsentation wissen lässt.
„Die neuen Regularien könnten das Geheimnis zum Erfolg werden. Denn Audi kennt sich mit der Technik aus, und dementsprechend kann das spannend werden. Es ist natürlich auch etwas Historisches. Gerade für die deutschen Fans ist es unglaublich, wieder ein deutsches Team mit einem deutschen Fahrer in der Formel 1 zu haben,“ kommentierte Schumacher den Einstieg der Ingolstädter.
Laut Audi CEO Gernot Döllner will der Neuling ab 2030 um den WM-Titel mitfahren. „Audi würde sich das wohl sogar noch früher wünschen, aber natürlich muss man sich ein Ziel setzen,“ so der sechsfache Grand Prix Sieger auf Sky Sport
„Ich bin der Ansicht, man darf durchaus optimistisch sein. Es wird spannend zu sehen sein, wer die richtigen Ideen hatte bei diesem neuen Reglement. Wir werden beim ersten Rennen auch von allen anderen Herstellern ein komplett anderes Auto sehen, was man so hört. Da ist jetzt viel Spannung drin, man kann nicht wissen, wer im Moment wo steht.“
Bei der Audi-Mischung aus Erfahrung und Jugend im Cockpit mit dem 38-jährigen Nico Hülkenberg und Youngster Gabriel Bortoleto (21), ist für Schumacher „entscheidend, welche Fahrer mit den komplett neuen Autos und mit dem neuen Stil am besten klarkommen. Kann sich Nico mit ein paar Jahren mehr auf dem Buckel einfach umstellen, oder ist das eher eine Chance für die jungen Fahrer?“
„Es fängt jetzt alles bei Null an, nicht nur bei der Technik, auch für die Piloten, die Unterschiede werden grösser sein, da bin ich mir ganz sicher, und wahrscheinlich wird es aufgrund technischer Probleme auch wieder mehr Ausfälle geben.“
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