Mick Schumacher hat zugegeben, dass ihm „die Zeit davonläuft“, um sich eine Rückkehr in die Formel 1 2024 zu sichern.
Der Deutsche verlor letztes Jahr einen festen Startplatz beim MoneyGram Haas F1 Team und nahm das Angebot des Mercedes-AMG Petronas F1 Teams als Simulator- und Ersatzpilot an.
Neun Rennen vor Schluss der aktuellen Saison hat Schumacher aber noch keinen Sitz für 2024 und die Chancen schwinden.
Im Gespräch mit Sky Sports F1 sagte der 24-Jährige: „Ich kann noch keinen Zeitplan nennen. Es gibt Gespräche, wir arbeiten daran, aber die Zeit wird langsam knapp.“
Bei Mercedes ist kein Platz. Haas hat gerade Kevin Magnussen neben Nico Hülkenberg bestätigt. Bei der Scuderia AlphaTauri sind Daniel Ricciardo und nun Liam Lawson nachgerückt.
Damit muss der Deutsche auf einen Rauswurf von Zhou Guanyu beim Alfa Romeo F1 Team Stake oder von Logan Sargeant bei Williams Racing hoffen.
Bei Alfa stehen aber schon Le Mans Sieger Antonio Giovinazzi und FIA Formula 2 Ass Théo Pourchaire in der Warteliste. Bei Williams hat sich Sargeant von der Pace her kontinuierlich gesteigert und auch Eigentümer Dorilton Capital aus den USA wünscht sich den Landsmann im Cockpit.
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