Neo-McLaren Teamchef Andrea Stella besteht darauf, dass das Team in Bezug auf seine Ziele 2023 „realistisch bleiben“ muss.
Der Traditionsrennstall auf Woking erholte sich von einem schlechten Saisonstart 2022 und belegte am Ende Platz 5 in der Teamwertung, wobei Bremsprobleme in der Preseason die anfängliche Performance negativ beeinflussten.
Im Gespräch mit der La Gazzetta dello Sport sprach Stella einige dieser Themen an, als er seine Erwartungen für die Saison 2023 darlegte.
„Für uns bei McLaren erwarte ich immer noch einen schwierigen Start, aber ich bin optimistisch für die zweite Hälfte der Saison. Das Wichtigste ist, ein schnelles Auto zu bauen.“
„In diesem Sinne ist es entscheidend, die Ziele einfach zu definieren – wir müssen eine bis anderthalb Sekunden auf die anderen aufholen. Die anderen werden aber auch weiterentwickeln, und deshalb sind wir angehalten, noch schneller zu wachsen“, so Stella weiter.
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