Für den Japaner Kamui Kobayashi war der Trainingsfreitag zum vergessen. Er absolvierte nur fünf Runden in beiden Sessions und verlor wertvolle Zeit für die Abstimmung des Autos.
Der Heimkehrer mit Problemen
Nach einjähriger Pause in der Formel 1 kehrt der Japaner wieder zurück in ein Formel 1-Cockpit. „Ich freue mich enorm, dass ich wieder in der Formel 1 bin und mich mit den besten Fahrern der Welt messen kann“, sagte Kobayashi bei der Pressekonferenz am Donnerstag. Der Start in die Formel 1 verlief alles andere als nach Maß für ihn. Er verursachte in Australien aufgrund eines Bremsdefektes eine Kollision in der erste Kurve. Diese Serie von Defekten hielt auch heute früh, im ersten freien Training an. Kobayashi absolvierte die ersten Einstellungsrunden, eher er von technischen Problemen gezwungen wurde, sein Auto in der Garage abzustellen. Als die Mechaniker des Caterham F1 Teams die Bodenplatten des Boliden abmontierten, um eine Batterie im Motorbereich zu wechseln, stießen sie noch dazu auf ein Ölleck. Was bedeutete, dass Kobayashi keine weiteren Kilometer mehr sammeln konnte. „Die Probleme an Kamui’s Auto sollten bis morgen gelöst sein“, prophezeit Renault-Einsatzleiter Cedrik Staudohar nach den Sessions.
Das Gegenteil
Kobayashis Teamkollege Marcus Ericsson zeigte an diesem Trainingstag genau das Gegenteil. Der Schwede fuhr die meisten Runden im gesamten Fahrerfeld und bewies, dass der Caterham auch standfest sein kann. „Wir müssen nur sicher gehen, das beide Autos so laufen wie das von Marcus, ansonsten haben wir noch weitere schwierige Wochenenden vor uns“, so Kobayashi.
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