Die Veranstalter des Grand Prix von Saudi-Arabien versuchen trotz der Unsicherheiten durch die Krise im Nahen Osten mit allen Mitteln das Rennen durchzuführen.
Die militärischen Aktionen der USA und Israels gegen den Iran führten zu erheblichen Beeinträchtigungen für die Formel 1. Ein Reifentest von Pirelli in Bahrain wurde bereits abgesagt, nachdem der Iran Bahrain mit Raketen angegriffen hatte.
Durch weitere Angriffe auf Qatar, Dubai, Abu Dhabi und Saudi Arabien, stehen die GPs in Sakhir (10.–12. April) und Jeddah am darauffolgenden Wochenende vor der Absage.
Die Formel 1 beobachtet die Lage genau und alleine schon aufgrund des notwendigen Frachttransports nach Bahrain rückt eine Entscheidungsfrist näher. Derzeit sind die meisten Flugrouten gesperrt.
Aber die Organisatoren des Rennens in Jeddah möchten ihren Termin unbedingt halten, doch das Schicksal beider Rennen ist eng miteinander verknüpft. Sollte Bahrain abgesagt werden, wird man auch in Jeddah nicht fahren und den Kalender 2026 auf 22 Rennen verkürzen.
Imola und Portimão wurden als Ersatz in Betracht gezogen, doch logistische Herausforderungen machen sie unpraktikabel, dorthin auszuweichen.
Verstappen bestreitet Kart-Challenge gegen 100 Gegner
Max Verstappen stellt sich 100 Fahrern bei gigantischer Kart-Challenge in England.
Leclerc über Ferrari-Strategie in Zandvoort frustriert
Charles Leclerc zeigte sich verwirrt über Ferraris Strategie beim Grand Prix der Niederlande, die ihn seiner Meinung nach einen Podiumsplatz kostete.