Nach drei verpatzten Boxenstopps in drei Rennen herrscht beim Sauber Team Erklärungsbedarf. Valtteri Bottas verteidigt sein Team: „Die Boxencrew hätte nichts anders machen können.“
Bei den Pitstops von Sauber ist der Wurm drin. In Bahrain hatte sich eine Radmutter ins Gewinde von Zhou Guanyus Wagen gefressen, in Jeddah dasselbe in grün an Bottas Wagen. In Australien hatten beide Piloten nur langsame Boxenstopps, die sie Zeit kosteten, und dazu kam eine Strafe über 5000€, weil sich eine Radmutter aus dem Schlagschrauber löste und auf die Fastlane rollte. Das Problem liegt also auf technischer Seite.
„Es ist frustrierend. Bis zum Stopp liefen die Dinge rund. Wir hatten einen guten Start und noch wichtiger eine gute Pace. Wir hätten Punkte holen sollen.“, ist der Finne frustriert. „Es ist offensichtlich, dass wir weiter an unseren Problemen arbeiten müssen. Was wir bisher unternommen haben, reduziert die Zwischenfälle stark, aber das Risiko ist immer noch da, wie wir gesehen haben. Ein Element ist auch Pech. Die Boxencrew hätte nichts anders machen können. Es ist ein technisches Problem, das gelöst werden muss.“
Zhou Guanyu musste sich nach seinem langsamen Stopp noch mit einem weiteren Problem herumschlagen. „Bei meinem zweiten Boxenstopp gab es ein Problem, das außerhalb meiner Kontrolle lag. Es hatte mit dem Getriebe zu tun.“, erklärt der Chinese. Danach hatte er immer wieder Schwierigkeiten mit der Schaltung.
Von den Boxenpannen abgesehen, ist Bottas positiv gestimmt: „Unsere Performance verbessert sich. Wir haben einen Schritt nach vorne gemacht mit den Upgrades.“
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