Zwei Rennen, null Punkte. Keine tolle Bilanz für Valtteri Bottas, der seit Anfang der Saison mit dem neuen Sauber C44 zu kämpfen hat.
Nicht nur die Temperatur in den Reifen bereitet dem Stake F1 Team Schwierigkeiten, sondern auch die Boxenstopps werden ihnen zum Verhängnis. Beide Piloten hatten in den ersten zwei Rennen einen verpatzten Reifenwechsel.
„Jeddah ist ein Weckruf für uns. Sicher, wir haben erst zwei Rennwochenenden hinter uns und viele Evo-Teile auf Lager. Aber wir müssen zulegen, nicht nur in Sachen Tempo, auch bei der Ausführung des Reifenwechsels.“, meint der Finne.
„Wir hatten jetzt zwei Mal Schwierigkeiten mit dem Kreuzgewinde, wenn also die Radmutter nicht richtig auf den Radbolzen gesetzt werden kann. Das müssen wir lösen, denn die ganzen kommenden Teile werden wenig nützen, wenn wir bei den Stopps so viel Zeit verlieren.“, analysiert der zehnfache GP-Sieger weiter.
Alessandro Alunni Bravi, Teamchef von Sauber, erklärt: „Es ist mir wichtig festzuhalten, dass die Probleme bei den Stopps nichts mit unseren Jungs zu tun haben. Wir arbeiten daran, das Material zu modifizieren, damit so etwas nicht mehr vorkommen kann.“
Das Problem mit den Radmuttern ist ein altbekanntes Problem. Auch beim Mercedes-AMG Petronas F1 Team in Monaco 2021 ließ sich das rechte Vorderrad nicht lösen. Damals wie heute bei Valtteri Bottas.
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