Aston Martin steht vor einem schwierigen Saisonstart und kämpft weiterhin mit Problemen an seinem Honda-Antrieb.
Das Team um Lawrence Stroll wechselte von Mercedes zu Honda und hatte bereits in der Preseason in Bahrain mit Zuverlässigkeitsproblemen zu kämpfen.
Der AMR26 absolvierte die wenigsten Kilometer im Testbetrieb, wobei Fernando Alonsos Ausfall die Unzuverlässigkeit des Wagens verdeutlichte. Das Team hatte Mühe, den letzten Testtag zu beenden und brach die Fahrten vorzeitig ab, während andere Teams ihre Testfahrten fortsetzten.
Hondas Rückkehr in die Formel 1 nach vier Jahren Pause brachte Probleme mit der Batteriezuverlässigkeit des Hybridsystems ans Licht. Trotz dieser Rückschläge arbeitet Strategiechef Andy Cowell in Japan mit Honda an der Behebung der Probleme.
Der von Adrian Newey entworfene AMR26 wird beim Australien Grand Prix möglicherweise nur kurz zum Einsatz kommen. Das Team plant, sich für die 107%-Regel zu qualifizieren, könnte den Wagen aber aufgrund anhaltender Probleme mit dem Antrieb frühzeitig aus dem Rennen nehmen.
Trotz der Herausforderungen arbeitet Aston Martin weiterhin mit Hochdruck an der Lösung der Probleme und setzt dabei die Zusammenarbeit zwischen Japan und Großbritannien fort. Das Team hofft, Fortschritte zu erzielen und einen geplanten Ausfall zu vermeiden, um in den kommenden Rennen eine bessere Ausgangslage zu haben.
Stardesigner Newey ist dafür bekannt, beim Chassis keine Kompromisse einzugehen und hat Honda lange im Dunkeln über viele Daten gelassen. Daher waren die Japaner mit ihrem Motor vor einige Probleme gestellt, ihn richtig einzupassen. Dieses Szenario gab es mit Newey bei Oracle Red Bull Racing und auch schon beim Atlassian Williams F1 Team.
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