George Russell hat zugegeben, dass das Mercedes-AMG Petronas F1 Team immer noch Probleme mit dem W15 im Werk – und damit auch an der Strecke – hat.
„Ehrlich gesagt fällt es mir immer noch schwer, dieses Auto zu verstehen. Weil es punktuell echte Leistung gezeigt hat.“, sagte er gegenüber Sky Sports.
„In Bahrain waren wir im Training direkt auf Platz eins und zwei. Und auch in Jeddah waren wir am Donnerstag schnell. Und im Laufe des Wochenendes sind wir dann etwas langsamer geworden.“, so Russell weiter.
„Wir müssen also erkennen, warum das so ist, und die Daten nutzen, um es besser angehen zu können. Wir kennen die Fragen, aber uns fehlen noch die richtigen Antworten.“
Der Brite weiß, dass „es sehr eng zwischen uns, McLaren und Aston Martin ist. Auch Ferrari hat nur einen kleinen Vorsprung. Wir müssen also nur noch ein bisschen mehr herausholen und dazu gilt es den W15 genau zu verstehen.“
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