Die Saison 2023 läuft für George Russell nicht annähernd so rund wie das Vorjahr, als er Mercedes-Teamkollege Lewis Hamilton nach Punkten, Siegen und Polepositions schlagen konnte.
In einer ersten Analyse meinte Russell bereits, dass es „bisher einfach noch nicht Klick gemacht hat und wir noch immer das passende Set-up für das Auto suchen.“
Mercedes-Technikchef Mike Elliott glaubt, dass dem jungen Briten vor allem die Steifigkeit der neuen F1 Modelle zu schaffen macht.
„Diese Autos sind schwer zu fahren, deutlich schwieriger als noch ihre Vorgänger, weil sie so sie nahe am Boden sind. Da ist es schwierig, die richtige Balance in der Kurve zu finden. Und auch die Steifigkeit der Autos ist ein Faktor.“
Elliott weiß, dass die neuen Wagen „aerodynamisch gesehen nahe am Boden fahren. Daher muss man sie steif fahren und in diese Falle sind wir letztes Jahr getappt. Darunter litt die Balance enorm, und so auch der Fahrer, vor allem wenn er ein weich abgestimmtes Auto bevorzugt.“
Mick Schumacher freut sich besonders auf Ovalrennen
Mick Schumacher ist endgültig im US-Motorsport angekommen und freut sich besonders auf die Ovalrennen
Hill glaubt an Sensation durch Aston Martin
Damon Hill glaubt, dass das Aston Martin Aramco Formula One Team 2026 „die große Überraschung“ sein könnte und erinnert dabei an Brawn GP.