George Russell war nach P4 in Japan – während Teamkollege Kimi Antonelli den Sieg einfuhr – frustriert.
„Es fühlt sich an, als ob an den letzten beiden Wochenenden alle Probleme auf meiner Seite lagen und ich die Konsequenzen tragen muss. So ist es nun mal gelaufen. Mehr kann ich dazu nicht sagen,“ so der Brite.
Russell hob den Kontrast zwischen seinen problemlosen Trainingssitzungen und den Schwierigkeiten im Qualifying hervor. „Manche Fahrer haben Probleme im Training. Wir hatten in dieser ganzen Saison noch kein einziges Problem im Training.“
Der Mercedes-AMG Petronas F1 Team blieb trotz der Rückschläge optimistisch, was die Saison angeht.
„Mit diesen neuen Autos ist es einfach Glückssache. Aber es ist erst das dritte von 22 Rennen – ich bin überhaupt nicht besorgt. Es ist noch eine lange Saison. Ich weiß, wir haben das Zeug dazu, uns wieder aufzurappeln und nicht in Selbstmitleid zu versinken.“
Russell ist überzeugt, dass ihn in Suzuka sein früher Boxenstopp den Sieg gekostet hat: „Ich weiß wirklich nicht, warum ich zu diesem Zeitpunkt an die Box gefahren bin. Ich glaube, es lag daran, dass Charles kam. Aber was soll man machen? Das ist reines Glück. Wäre das eine Runde später gewesen, hätten wir das Rennen gewonnen.“
„Wenn es keinen Unfall gegeben hätte, hätten wir es vielleicht bereut, nicht an dieser Stelle an die Box gefahren zu sein. Im Rennsport läuft es manchmal gut für einen, manchmal schlecht für einen.“
Wurz sieht Fortschritte nach Super Formula Auftakt
Charlie Wurz hat für uns sein Auftaktwochenende in der SUPER FORMULA analysiert. Im Samstagslauf holte der österreichische Rookie den guten 15. Platz, am Sonntag wurde es nur P20.
Piastri: „Habe ein sehr gutes Verhältnis zu Zak“
Oscar Piastri hat verraten, dass sich seine Beziehung zu Zak Brown in den schwierigen Zeiten der F1-Saison 2025 sogar gefestigt habe.