Ford-Sportchef Mark Rushbrook hat bestätigt, dass die Entwicklung beim Antriebsstrang für Red Bull ab 2026 alles planmäßig verläuft.
„Das Projekt wird jeden Tag stärker – seit dem allerersten Gespräch, das zur Vertragsunterzeichnung führte. Insgesamt liegen wir im Plan, was die Entwicklung des Verbrennungsmotors und der elektrischen Komponenten betrifft,“ so Rushbrook zu deutschen Medien.
„Natürlich gibt es noch viel zu tun und es muss viel Haltbarkeit nachgewiesen werden, aber was die Partnerschaft, die Offenheit und die beidseitige Zusammenarbeit angeht, ist es alles, was wir uns erhofft hatten – und sogar mehr.“
Laut dem Amerikaner trägt Ford in der Entwicklung nun mehr bei als eigentlich angedacht: „Der ursprüngliche Fokus lag vor allem auf dem Bereich Elektrifizierung. Aber durch die Anzahl an Komponenten, die wir in unserer hochmodernen Fertigungsanlage und mit unseren 3D-Druckern herstellen können, ist unser Beitrag darüber hinausgewachsen.“
Rushbrook ist damit aber glücklich, denn „es fordert unsere Leute, unsere Prozesse und unsere Infrastruktur. Es zwingt uns, Dinge zu tun, die wir noch nie zuvor gemacht haben – weder im Motorsport noch in Serienprogrammen. Es baut auf dem auf, was wir bereits gemacht haben, aber es geht in Sachen Schnelligkeit, Qualitätskontrolle und Präzision noch weiter. Wir haben sehr viel gelernt.“
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